Jahresrückblick 2023 Auf dem Weg

Ines Kasper
Ines Kasper

Yoga Lehrerin

Zum ersten Mal bin bin ich beim Jahresrückblog von https://judithpeters.de/ dabei. Es war ein ereignisreiches Jahr 2023 für mich. Mit vielen neuen Erkenntnissen und Reisen an bekannte und unbekannte Ort. Es war ein gutes Jahr.

Folge der Freude, das sollte mein Motto für das Jahr sein. Ich hatte mir schon in der letzten Woche des Dezember 2022 Gedanken gemacht wo es hingehen soll in diesem Jahr und die Weichen in diese Richtung gestellt, indem ich Seminare, Workshops, Festivalkarten u.a. gebucht habe. So hatte mein Jahr schon einen groben Plan. So sah er aus:

  • Ich wollte auf jeden Fall weiter auf dem Anusara – Yoga Weg
  • Singkreise leiten
  • mein Englisch verbessern
  • das Sound und Sea Festival besuchen
  • zum Konzert von Krishna Das
  • mein Yoga Angebot erweitern
  • Frauenkreise anbieten
  • mich im Ayurveda weiterbilden

Was daraus geworden ist erfährst du nun:

Auf dem Weg zu neuen Ufern – wie sich meine Ziele in 2023 entwickelt haben.

Nicht alles lief nach Plan und das ist auch gut so.

  • Ich wollte mich für den Anausara Inspired Lehrer qualifizieren. Dazu gab es ein Online Programm meiner Lehrerin https://christinalobe.com bis in den Herbst hinein, mit unterrichten und viel Austausch , wobei ich unheimlich viel gelernt habe. leider hat meine Stunde für die Kriterien nicht gereicht, so dass dieses Ziel weiter geht in das Jahr 2024.
  • Auch die Singkreisweiterbildung wandert mit in das Jahr 2024 – trotzdem gab es natürlich schon Mantra Abende bei mir
  • Meine Schreibreise fortsetzten, dass ist mir gut gelungen in diesem Jahr, gleich mit zwei Kursen. Daraus entstanden auch meine ersten Blogartikel.
  • Mein Yoga-Angebot ausbauen. Auch das ist mir gelungen. Nach der Ausbildung im Klang Yoga gibt es regelmäßige Yin Stunden mit Klang die mein Angebot wunderbar ergänzen.
  • Meine Ayurveda Weiterbildung läuft noch, dieses uralte Wissen soll demnächst mit in meine Yoga-Coaching Stunden und Workshops einfließen
  • Yoga mit den Tools der Persönlichkeitsentwicklung verbinden, ist zugegeben ein Ziel was sich für mich erst im Laufe des Jahres so richtig rauskristallisiert hat. Die Umsetzung erfolgt nun nach und nach in meinen Angeboten.
  • Ich lerne wieder Englisch, dank Instagram habe ich Karen kennengelernt und wir treffen uns regelmäßig über Zoom, es macht so viel Spaß und irgendwann werde ich doch noch Yoga in Englisch geben https://karensboyd.com/

Der Freude zu folgen – diesem Motto ist mein Jahr auf jeden Fall gerecht geworden.

Mein Rückblick auf das Jahr 2023

Zeit für mich – zur Ruhe kommen, reflektieren

Es fällt mir mitunter schwer die Balance zu finden zwischen meinen verschiedenen Jobs und der Zeit für mich und meine Familie. Und so war es wie in jedem Dezember, der Kalender was gefüllt bis kurz vor den Feiertagen. Deshalb sehnte ich mich sehr nach meiner Auszeit im Januar mit ganz viel Zeit für mich und Ayurveda in Indien. Der Freude zu folgen fühlte sich am Anfang des Jahres ganz leicht an. Endlich ging es wieder nach Indien. Fünf Jahre waren vergangen seit meinem letzten Aufenthalt. Und es fühlte sich an wie nach Hause kommen. wie es mir tatsächlich in Indien ergangen ist, dazu habe ich meinen ersten Blogartikel geschrieben. Den ihr du hier lesen kannst.

Was mir mein inneres Kind sagen wollte

In Seiffhenhennersdorf bei meiner Oma, dem Lieblingsort meiner Kindheit

Ein Exkurs in meine Kindheit und die Auseinandersetzung mit dieser, war Thema eines Schreibworkshops am Anfang des Jahres. Ich habe mich darauf eingelassen ohne genau zu wissen, was da passiert mit mir. Und so tauchte ich ab in meine Kindheit und vieles wurde mir klar, eingefahrene Glaubenssätze und warum ich mich so oft dafür verantwortlich fühle wie sich mein Gegenüber fühlt Es war eine schöne und versöhnliche Reise, alte Glaubenssätze und Verhaltensmuster konnten ich erkennen und gehen lassen. Versöhnlich deshalb, weil ich erkannt habe woher einige meiner Verhaltensmuster stammen und ich meinen Eltern dafür keine Vorwürfe mache, sie haben das Beste getan, was sie zu diesem Zeitpunkt tun konnten. In mir liegt die Verantwortung aus dem was mir mitgegeben wurde das Beste zu machen für mich und Andere.

Eine Reise in den Süden Deutschlands, neue Verbindungen und das Wiederentdecken meiner Intuition

“Ganz bei mir ganz bei dir” lautete die Seminarbeschreibung die ich mir schon mehr als einmal durchgelesen habe. Auf Instagram habe ich Susanne kennengelernt und ich liebe ihre Schreibworkshops, wie auch der zum Inneren Kind wie oben beschrieben.

https://www.susanne-kleiner.de/de/

Dieses Mal ging es um ein ganzes Seminar live und auch noch in Freiburg, wo ich noch nie vorher war. Und schon der Dalai Lama sagte: ” Reise einmal im Jahr an einen Ort wo du noch nie vorher warst” – es war sich nicht der einzige Grund, Susanne persönlich kennenzulernen und ganze 5 Tage mich mit meiner Intuition zu verbinden war sehr verlockend. Und so machte ich mich auf den Weg nach Freiburg.

Es wurde eine magische Woche mit so tollen Frauen. Im Grunde gibt es kaum Worte dafür, das kann man nur selber erleben. Wir haben gelacht und geweint. Sind tief eingetaucht in die Verbindung mit uns und mit der unseres Gegenübers und in dieses allumfassende Gefühl, dass wir Alle und mit Allem verbunden sind. Die Botschaft die ich aus dieser Woche mitgenommen habe: Vertraue dem was aus deinem Herz dir sagt, es zeigt dir den Weg und halte dein Herz offen und weit, immer. Yoga ist ein wunderbarer Weg die Verbindung zu sich selber und dem Herzen wiederzufinden.

Reflexion, die Geschichte meines Lebens und wie sie Andere inspirieren kann

Im Herbst ging es weiter mit der Schreibreise zu meiner Geschichte. Es war eine Reise durch mein Leben und wie ich zu dem Menschen geworden bin, der ich heute bin. Es ging um meine Beziehung zu meinem Körper, zu Geld und zu den Menschen in meinem Leben. Es ging um Entscheidungen die ich getroffen habe und wie sie sich auf meinen Weg auswirkten. Und wie ich mein Leben gestaltet habe, nach großer Veränderung. Noch heute bekommen ich Gänsehaut, wenn ich meine Aufzeichnungen lese. Ende 2016 und Anfang 2017 sind innerhalb von 10 Tagen die zwei wichtigsten Menschen in meinem Leben gestorben, erst meine Mutter, dann mein Mann. Das war ein großer Schnitt in meinem Leben. Ich habe mich entschieden es als Chance zu sehen. Als Chance für mich, mein Leben noch einmal neu zu sortieren und alles das zu tun, was ich schon immer tun wollte, mein Business ausbauen, Reisen, mich weiterbilden u.v.a.m. . Ich habe es einfach getan und es nicht für sehr besonders gehalten, obwohl manchmal die Menschen in meiner nahen Umgebung etwas irritiert reagierten. Ich hielt es für normal mein Leben in die Hand zu nehmen und nach vorne zu schauen. Glück bedeutet für mich, dass Leben zu lieben und es anzunehmen wie es gerade ist. In Zukunft möchte ich mit meiner Geschichte Menschen inspirieren und Mut machen, immer das Gute zu sehen in jeder Situation. Sei es als Thema in einer Yogastunde, etwas ausführlicher in einem Workshop oder zum eintauchen in einem Retreat.

Marrakesch – Zauber aus Tausend und einer Nacht

Marrakesch stand auf der Bucket-Liste meiner Freundin Andrea. Im September war es soweit und es ging für mich und meine Freundin Andrea für eine Woche nach Marrakesch. Wir ließen wir uns verzaubern von dem Flair aus Tausend und einer Nacht. Es war laut, es war bunt und hektisch und doch wunderschön. Die Abende auf dem Djemaa el Fna mit dem Streetfood und den Gauklern, der bunte Gewürzmarkt, ein Besuch im Hamam – es war ein Fest für alle Sinne.

Mein Geburtstag

Und noch ein großes Ereignis fiel in den September – mein 60. Geburtstag und der wurde groß gefeiert. Mit der ganzen Familie und Freunden. Es war ein sehr schönes, leichtes, belebendes Fest. Meine jüngste Tochter hat eine wunderbare, berührende Rede gehalten. Eine Reflexion ihrer Sicht auf mich von der Kindheit bis jetzt. Über die Veränderung der Beziehung und die Entmystifizierung der Eltern. Denn irgendwann in der Beziehung, werden die Eltern von den Kindern auch als ganz normale Menschen wahrgenommen mit eigenen Bedürfnissen, Ängsten und Fehlern. Das ist die Basis für eine tiefe und reife Beziehung zwischen erwachsenen Kindern und ihren Eltern. Ich bin sehr stolz auf meine große Familie.

Meine liebsten eigenen Blogartikel des Jahres

Ich habe erst in diesem Jahr angefangen zu bloggen und so gibt es erst 2 Blogartikel

  • Wie Indien mein Herz berührte – Indien im Januar hat mich verzaubert und mir bewusst gemacht wie sehr mir der Ayurveda am Herzen liegt
  • Was will ich bewirken – Initiiert durch eine Blog-Challenge habe ich mich damit auseinandergesetzt ,was ich wirklich bewirken möchte mit dem was ich tue

Was 2023 sonst noch los war

Januar in Süd-Indien
Live Krishna Das beim Sound an Sea Festival
und direkt noch einmal in Berlin
Sommerzeit
Magische Sommerabende am See
Familienzeit in Schweden
Allein in Stockholm
Beste Zeit mit meinen Enkeln
Halloween
Oma-Zeit
Advents-Yoga an der Ostsee
Mama-Tochter Zeit

Meine Learnings aus 2023

Traue dich bzw. ich traue mich rauszugehen in die Sichtbarkeit. Ich habe auch manchmal diese Gedanken im Kopf wie – wer will das denn lesen, da gibt es doch schon genug davon, das macht doch jeder, ist doch nichts besonders… so oder so ähnlich, kennt das bestimmt jeder. Und doch macht es den Unterschied, denn so wie ich mich gerne von Geschichten inspirieren lasse, kann genau meine Geschichte, mein Angebot dazu beitragen anderen Menschen zu helfen eine neue Sichtweise auch das Leben zu bekommen – deshalb- Traue dich nach draußen zu gehen!

Meine Ziele für 2024

  • Mein Yoga Business ausbauen – das bedeutet mehr Spezials, Workshops, Retreats und Yoga Coaching, ein Online-Angebot kreieren
  • Frauenkreise halten steht immer noch ganz oben. In der Welt in der wir leben wird die Kraft der weiblichen Energie immer wichtigen, wir brauchen viel mehr davon, ich möchte einen Raum dafür halten diese Verbindung zu schaffen
  • Neues lernen – Fest steht, dass ich meine Finanzen in die eigene Hand nehmen möchte, was mir ein Gefühl der Selbstermächtigung gibt, deshalb habe ich mir ein Weiterbildung gebucht die ich gleich Anfang des Jahres beginne. Im Yoga werde ich mich natürlich wieder weiter und auch meine Reise im Ayurveda wird weitergehen. Und ich möchte gerne an meiner Kommunikation und Rhetorik arbeiten, denn ich möchte meine Geschichte teilen, auch vor mehr Menschen
  • Reisen zu unbekannten Orten – gleich im Januar geht es für 3 Wochen nach Malaysia – ich bin schon aufgeregt
  • Weiter Englisch lernen natürlich
  • Mehr Blogposts schreiben definitiv
  • Viele Zeit mit meinen Enkeln verbringen für gemeinsame Erinnerungen und Erlebnisse
  • Mein Motto für 2024 soll lauten: Es ist nie zu spät der zu werden der du gerne sein möchtest!

Ich liebe Gedichte und möchte es gerne mit Albert Schweizer sagen:

Du bist so jung wie deine Zuversicht

Jugend ist nicht ein Lebensabschnitt, sie ist ein Geisteszustand. Sie ist Schwung des Willens, Regsamkeit und Fantasie, Stärke der Gefühle, Sieg des Mutes über die Feigheit, Triumph der Abenteuerlust über die Trägheit.

Niemand wird alt, weil er eine Anzahl Jahre hinter sich gebracht hat. Man wird nur alt, wenn man seinen Idealen Lebewohl sagt. Mit den Jahren runzelt die Haut, mit dem Verzicht auf Begeisterung aber runzelt die Seele.

Sorgen, Zweifel, Mangel an Selbstvertrauen, Angst und Hoffnungslosigkeit, das sind die langen, langen Jahre, die das Haupt zur Erde ziehen und den aufrechten Gang in den Staub beugen.

Ob siebzig oder siebzehn, im Herzen eines jeden Menschen wohnt die Sehnsucht nach dem Wunderbaren, das erhebende Staunen beim Anblick der ewigen Sterne und der ewigen Gedanken und Dinge, das furchtlose Wagnis, die unersättliche, kindliche Spannung, was der nächste Tag bringen möge, die ausgelassene Freude und Lebenslust.

Du bist so jung wie deine Zuversicht, so alt wie deine Zweifel, so jung wie deine Hoffnung, so alt wie deine Verzagtheit. Solange die Botschaft der Schönheit, Freude und Kühnheit, der Größe der Erde, des Menschen und des Unendlichen dein Herz erreicht, solange bist du jung.

Erst wenn die Flügel nach unten hängen und das Innere deines Herzens vom Schnee des Pessimismus und vom Eis des Zynismus bedeckt ist, dann erst bist du wahrhaftig alt geworden.

Ich freue mich jedenfalls auf das Jahr 2024 und auf alles was noch kommt.

Gerne teile mit mir deine Wünsche, Hoffnungen und Träume, nicht nur die für das neue Jahr.

Ich freue mich sehr darüber.

Von Herzen, Deine Ines

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5 Antworten

  1. Liebe Ines welch ein wundervoller Jahresrückblick. Nachträglich herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Das freut mich für dich, dass du diese wunderbaren Reisen machen konntest. Schön, dass du so eine Yoga-Expertin bist.
    Ich wünsche dir ein wunderschönes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr.
    Herzliche Grüße von Anita.

    1. Liebe Anita,
      Ganz lieben Dank für dein wunderbares Feedback.
      Auch für dich schöne Weihnachtstage und einen ruhigen Start in das neue Jahr.
      Viele liebe Grüße von Ines

  2. Liebe Ines,
    Dankeschön für deinen Rückblick – ein so schöner Eindruck, was dein Jahr ausgemacht hat.

    Was uns verbindet? Wir sind beide Anusara-Lehrerinnen, die im vergangenen Jahr die Hürde der Inspired-Qualifikation nicht geschafft haben. Aber wir dürfen uns davon nicht erschüttern lassen. Die Hürden sind hoch und wir haben mit Anusara eine so wundervolle Basis, unsere Schülerinnen mit einem hohen Niveau zu unterrichten.

    Auch die Liebe zum Ayurveda verbindet uns. Das ist eine so wertvolle alte Weisheit. Sehen wir uns auf dem Ayurveda-Festival dieses Jahr?
    Deine Reisen nach Marrakech und Indien finde ich so wundervoll.
    Für 2024 wünsche ich dir spannende Projekt und wundervolle Begegnungen.
    Alles Liebe, Jutta

    1. Liebe Jutta,

      vielen lieben Dank für dein wunderbares Feedback.

      Das mit der Qualifikation für die Inspiration hat mich schon ein bisschen geärgert, obwohl ich weiß, dass es für meine Teilnehmer nicht wichtig ist. Wie du schon schreibst, Anusara Yoga ist wunderbar und ich liebe es zu unterrichten.
      Doch ich bleibe dran an der Inspiration.

      Stimmt es gibt ein Ayurveda Festival, das habe ich gelesen. Da schaue ich mal nach ob es in meinen Zeitplan passt, das wäre schön, wenn wir uns dort sehen können.

      Uns verbindet noch etwas, auch meine Schwachstelle sind auch die Atmenwege, seit meiner zweiten Schwangerschaft habe ich immer wieder mal Probleme mit Bronchial Asthma, meistens ausgelöst durch eine Infektion.
      Ich finde großartig was du alles rund um die Atmung anbietest und lese regelmäßig deine Posts.
      Ich habe auch schon in Einregie mit den Büchern von Ralph Skuban an meiner Atmung gearbeitet.
      Und ich habe auch schon mit der Ausbildung geliebäugelt. Allerdings muss ich etwas aufpassen, dass ich mir nicht zu viel vornehme, denn neben meinen Yoga-Business habe ich noch eine Job, ich bin selbständig in der Steuerberatung.

      Gerade bin ich noch in Kuala Lumpur. Der Januar ist immer mein Reisemonat und ich bin mit einer Freundin 3 Wochen mit dem Rucksack durch Malaysia gereist. Am Mittwoch geht es wieder zurück. Es war wieder so eine unglaublich tolle und bereichernde Zeit.

      Ich wünsche auch dir ein wundervolles Jahr 2024 und viel Erfolg bei der Umsetzung aller deiner Projekte.

      Ich freue mich sehr über unsere Verbindung.

      Alles Liebe, Ines

      1. Liebe Ines,
        über deine ausführliche Antwort habe ich mich sehr gefreut. Wow – wie wundervoll, dass der Januar dein Reisemonat ist! Südostasien kenne ich bisher noch gar nicht.
        Mein Lungenarzt sagt, Reisen in feucht-warme Regionen sollte ich „in diesem Körper mit dieser Lunge“ meiden. Also nehme ich mir das für eines meiner weiteren Leben in anderen Körpern vor.

        Danke für deine Offenheit bzgl. deiner Schwachstelle Atemwege. Sensationelle, dass du die Literatur von Ralph Skuban, meinem Atemcoaching-Ausbilder, gelesen hast. Ja, wir können, wenn wir diszipliniert sind, sehr viel auch selbst mit der Buteyko-Technik erreichen. Ich wünsche dir da weiterhin viel Erfolg.
        Demnächst werde ich einen Workshop geben zu dem Thema „Atemwege und Immunsystem“. Vielleicht hast du Lust, dabei zu sein.

        Wie du es schreibst, interessiert es unsere Schülerinnen nicht, ob wir im Anusara die nächste Qualifikationsstufe erreicht haben. Ich werde am Ball bleiben und mich weiterbilden. Aber in meine Yogastunden fließen eben weitere Aspekte wie Pranayma und Chakren mit rein, die meine Schülerinnen auch lieben. Ich werde schauen, ob ich es noch einmal versuche.

        Alles Liebe, Jutta

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